Spuren im Internet – Wie verhalte ich mich richtig

Laut Übersicht des Statistischen Bundesamtes nutzten 2015 88% der Bundesbürger das Internet. Die wenigsten sind sich über die Spuren bewusst, die im Netz hinterlassen werden.

Von Gewinnspielen und dem Glück im Internet

Die Datenautobahn wimmelt nicht nur von Informationen, sondern lädt den Nutzer auch zum nahenden Glück ein. Die schnelle Registratur an einem Gewinnspiel ist keine Seltenheit. Doch statt eines erhofften Profits landet man in der Adressfalle. Nicht nur der E-Mail Account, sondern auch der reale Briefkasten wird überhäuft von lockenden Bonus Angeboten, dessen Kunst die Wirklichkeit im Kleingedruckten ist. Hilfe kann nur der Wechsel zum altmodischen Rubellos verschaffen.

Zwischen Werbung und Malware

Es passiert schnell. Während die Auffassungsgabe einem Text gilt, springt ein Fenster mit einladenden Angeboten auf. Doch während diese zusätzliche Internetpräsenz dem Seitenbetreiber eine Umsatzsteigerung liefert, kann der PC des Nutzers Schaden nehmen. Eine weitverbreitete Form ist sogenannte Malware die sich durch eine Hintertür einschleichen und als Schädlinge die Daten des Nutzers auszuspähen. Unterstützung gibt es durch einen Pop-up Blocker, der das Entfalten solcher Reklame verhindert.

Fazit

Das Risiko kann durch die Schließung von Sicherheitslücken minimiert werden. Einfache Regeln und ein eingeschränktes Vertrauen in das World Wide Web kann dabei helfen.

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6 Antworten

  1. Hallo Klaus,
    ungewohnt, dass du hier nun als „Blogger“ präsent bist, aber ich gewöhne mich schon daran 😉 Ja, die Malware hast du ruckzuck eingefangen, wenn du deine Software, meinerseits OpenSource CMS, aus dubiosen Quellen herunterlädst. Ich traue auch nicht mehr Chip.de und ComputerBild.de. Da wird dir einiges installiert, was eben nicht sein muss.

    Gerne lade ich mir die Software direkt offiziellerseits von der Herstellerwebseite herunter, seien es nun ein Windows-Tool oder meine CMS.

    Wenn ich einmal schlafen war, habe ich wieder mehr als 100 Mails auszusortieren und durchzusehen. Das Meiste wird anhand der Betreffzeile gelöscht, in den Spam verfrachtet oder geöffnet. So gehe ich immer wieder vor und denke, dass es so passen sollte.

    PopUp-Blocker hatte ich nie genutzt und sehe davon ab. Wenn grosse und überdimensionale Layer-Werbung im deutschen Blog zum Einsatz kommt, sieht mich das Blog nicht mehr wieder. So viel dazu. Adsense und Co. stört mich eh nicht, weil ich es auch selbst nutze. Heute ist im Übrigen meine Kommentierrunde am Sonntag, bei der du auf Internetblogger.de im späteren Blogpost heute verlinkt wirst. Wir sind noch sehr wenig miteinander vernetzt, würde ich meinen.

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