Virenscanner – Worauf muss ich achten?

Die einzelnen Prozesse verlagern sich von Tag zu Tag immer mehr in das Internet. So ist es auch kein Wunder, dass auch die Nutzung des Internets durch den Menschen ansteigt.

Das beginnt bei der Suche nach passenden Rezepten und endet beim Kauf von einem neuen Fernseher und geht ganz nebenbei noch über den Kontakt mit anderen Menschen im Bereich Social Media Kanälen weiter. Dabei werden die Gefahren jedoch immer mehr unterschätzt und auf die leichte Schulter genommen. So hat die Zahl der Viren stark zugenommen, was natürlich zu einer latenten Unsicherheit führt, wenn es um den Umgang mit digitalen Prozessen geht.

Ein Antivirenprogramm ist dabei die ideale Lösung, sich selbst gegen solche Dinge zu schützen. Doch wie genau funktionieren solche Programme und welche sollte man selber haben?

Die unterschiedlichen Arten von Virusprogrammen

Da es im Internet unterschiedliche Dynamiken gibt, gibt es natürlich auch sehr viele unterschiedliche Virenprogramme. So gibt es auch unterschiedliche Möglichkeiten von Virenscannern, welche in der heutigen Zeit den Nutzern zur Verfügung stehen. Diese stellen wir im Folgenden genauer vor:

Online Virenscanner: Bei einem Online Virenscanner kann der Nutzer bei Bedarf den eigenen Rechner online überprüfen lassen. Das hat den Vorteil, dass die Last für das eigene System möglichst gering gehalten werden kann Es gibt dabei immer aktuelle Signaturen, wobei es natürlich kein Echtzeitschutz für den Pc besteht. Es kann also nur die Erkenntnis gewonnen werden, dass der Computer bzw. das System bereits befallen ist.

Echtzeit Virenscanner: Bei einem Echtzeit Scanner wird dann zum aktuellen Zeitpunkt ein. Ein Echtzeit Scanner im Antivirusprogramm sorgt für eine konstante Überwachung von dem eigenen Computer, auf dem das Programm installiert ist. So werden natürlich auch die veränderten Prozesse oder Dateien direkt erkannt und auch dann, wenn ein Virus versuchen sollte, sich im System einzuschummeln, wird dieser direkt erkannt, sodass er geblockt werden kann.

Manuelle Scanner: Natürlich gibt es nun auch noch die manuellen Virenscanner, bei denen durch einen manuellen Check-Up die Daten auf dem jeweiligen Computer kontrolliert werden. Es wird also nach Bedarf benutzt und ist oftmals günstiger in der Anschaffung, wobei es auch hier kostenlose Programme gibt.

Was für ein Virenprogramm ist nun wirklich zu empfehlen?

Experten sind sich sicher und einer Meinung – den besten Schutz im Internet bekommen Betroffene durch die Verwendung von einem Echtzeit Virenprogramm.

Diese haben ganz einfach den Vorteil, dass Nutzer sich keinerlei Gedanken machen müssen, ob das System nun befallen ist oder nicht und die eigenen Daten eventuell doch in Gefahr sind. Es handelt sich also um ein besonders sicheres System, welches automatisch arbeitet, ohne dass man sich selbst kümmern muss, was ja nun mal schnell passieren kann und eventuell mit schweren Folgen bestraft wird.

Hier gibt es natürlich erneut unterschiedliche Programme, welche sich auch preislich voneinander unterscheiden. Bei der Wahl des Virusprogrammes ist es also immer wichtig, stets die eigenen Bedürfnisse und Anforderungen des Computers zu berücksichtigen, um schlussendlich den besten Schutz auszusuchen.

Auch Kombinationen aus mehreren Programmen sind selbstverständlich möglich und geben eine zusätzliche Sicherheit, auf die viele Menschen nicht mehr verzichten wollen.

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